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Buchungsmaschine für Luxusreisen

Jede Reise verdient eine Buchungsstrecke, die ihr gewachsen ist

TravelPixel Web verbindet eine Buchungsmaschine für mehrtägige Reisen mit einer Personalisierung, die ausschließlich aus Ihren eigenen Daten lernt. Für europäische Veranstalter und DMCs, die den Direktvertrieb nicht länger an Portale abgeben wollen.

Direkt statt vermittelt Gastdaten, Konditionen und Wiedererkennung bleiben bei Ihnen.
Einwilligung zuerst Consent Mode, Server-Side Tagging und TTDSG von Beginn an.
In Berlin gebaut Entwicklung, Betrieb und Ansprechpartner in einer Zeitzone.
Infinity-Pool einer Strandanlage im Abendrot, beleuchtete Palmeninseln spiegeln sich im ruhigen Wasser

Eine StreckeAnreiz, Auswahl, Anzahlung und Bestätigung in einem Ablauf.

First-PartyPersonalisierung aus eigenen Daten statt aus fremden Cookies.

EinwilligungConsent Mode und TTDSG von Anfang an mitgedacht.

AnschlussPMS, Channel Manager und Zahlungsanbieter sauber verbunden.

Der Direktbuchungs-Gedanke

Wer die Buchung besitzt,
besitzt die Beziehung

Eine Reise für zwölftausend Euro wird nicht in einer Sitzung gekauft. Zwischen dem ersten Blick auf ein Bild und der Anzahlung liegen im gehobenen Segment regelmäßig mehrere Wochen, ein Dutzend Besuche, ein Telefonat und mindestens eine Person, die mitentscheidet. Portale sind für diesen Weg nicht gebaut. Sie sind für den schnellen Abschluss gebaut — und behalten dafür die Adresse des Gastes, die Kommunikationshoheit und einen erheblichen Teil der Marge.

Direktvertrieb bedeutet nicht, Portale zu meiden. Er bedeutet, dass Ihre eigene Strecke die beste des Marktes für Ihre eigenen Reisen ist: dass ein wiederkehrender Interessent dort weitermacht, wo er aufgehört hat, und dass eine Anfrage aus einer Anzeige messbar zur Anzahlung führt.

Dafür braucht es kein weiteres Werkzeug, sondern ein System, das die drei sonst getrennt betriebenen Teile zusammenhält: Buchung, Messung und Einwilligung. Genau an dieser Nahtstelle arbeiten wir.

— die Geschäftsführung, TravelPixel Web GmbH

Lösungen

Sechs Bausteine, ein zusammenhängendes System

Jeder Baustein lässt sich einzeln einführen. Seinen vollen Nutzen entfaltet er, wenn Buchung, Messung und Einwilligung dasselbe Datenmodell teilen.

So läuft ein Projekt

Von der Bestandsaufnahme bis zur zweiten Saison

Fünf Schritte, die wir mit jedem Haus gehen. Der zweite ist der längste — und der, der über alles Weitere entscheidet.

Bestandsaufnahme

Wir sehen uns Ihre bestehende Buchungsstrecke, Ihre Reiseprogramme, Ihre Preistabellen und Ihre Messeinrichtung an. Am Ende steht eine Liste dessen, was heute Buchungen kostet — sortiert nach Aufwand und Wirkung.

Konzept und Datenmodell

Reisen, Termine, Varianten, Zimmerkategorien, Zusatzleistungen und Preisregeln bekommen ein gemeinsames Datenmodell. Erst dann wird gestaltet. Wir legen fest, welche Ereignisse gemessen werden, welche Einwilligungskategorie sie brauchen und welche Felder in Ihr CRM laufen. Dieses Dokument trägt später auch Ihr Verarbeitungsverzeichnis und die Abnahme.

Aufbau

Buchungsstrecke, Personalisierungsregeln und Server-Container entstehen parallel in einer Staging-Umgebung mit echten Testdaten aus Ihrem PMS.

Abnahme

Barrierefreiheitstest nach EN 301 549, Zahlungstests mit 3-D Secure, Lasttest zur Hochsaison und eine dokumentierte Prüfung der Einwilligungspfade.

Betrieb und Weiterarbeit

Nach dem Livegang bleiben wir an der Strecke: monatliche Auswertung der Abbruchpunkte, saisonale Preisanpassungen, neue Reisen im Programm und Aktualisierungen, wenn sich Vorgaben ändern.

Datenschutz und Einwilligung

Personalisierung ohne Einwilligung ist kein Vorteil, sondern eine offene Rechnung.

Wir bauen Messung so, dass sie einer Prüfung standhält — und dass Ihr Datenschutzbeauftragter sie ohne Rückfragen freigeben kann.

Zum Datenschutzkonzept
  • Einwilligung vor dem ersten SignalStatistik- und Marketing-Tags starten erst nach aktiver Einwilligung nach § 25 TTDSG.
  • Server-Side statt Browser-WildwuchsEreignisse laufen über einen Container auf Ihrer eigenen Subdomain. Sie bestimmen, welches Feld welchen Anbieter erreicht.
  • Datensparsamkeit als VoreinstellungIP-Adressen gekürzt, Nutzerkennungen gehasht, Freitextfelder gar nicht erst übergeben.
  • Auftragsverarbeitung geregeltFür jedes Werkzeug liegt ein Vertrag nach Art. 28 DSGVO vor. Drittlandtransfers werden benannt.
  • Löschkonzept, das wirklich läuftAnalysedaten nach 14 Monaten, Buchungsdaten nach den gesetzlichen Fristen. Der Löschlauf wird überwacht.
  • Auskunft ohne SonderprojektBetroffenenrechte nach Art. 15 bis 21 DSGVO über eine Suche nach Buchungsnummer oder E-Mail-Adresse.

Anbindungen

Was wir mit Ihrer bestehenden Landschaft verbinden

Wir ersetzen nichts, was funktioniert. Wir sorgen dafür, dass Ihre Systeme in derselben Sprache über dieselbe Buchung sprechen.

01

PMS

Bestände, Zimmerkategorien und Belegung, im Zwei-Minuten-Takt abgeglichen.

02

Channel Manager

Kontingente und Raten zwischen Direktkanal und Distribution widerspruchsfrei.

03

Zahlungsanbieter

Anzahlung, Restzahlung und Erstattung, PSD2-konform mit 3-D Secure.

04

CRM

Anfragen und Buchungen mit Quelle und Zustimmungsstatus im Kundensystem.

05

Analytics

Ereignisse über den Server-Container an das Werkzeug Ihrer Wahl, einwilligungsabhängig.

06

CDN und Bilder

AVIF und WebP, europäische Auslieferungsknoten, feste Maße gegen Layoutsprünge.

07

Newsletter

Double-Opt-in, Themenpräferenzen, sauberer Abmeldeweg in jeder Sendung.

08

Offene API

Dokumentierte REST-Endpunkte und Webhooks für alles Weitere.

Einzelheiten zur Systemanbindung

Magazin

Was wir aus Buchungsstrecken gelernt haben

Fachbeiträge zu Conversion, Einwilligung, Preisgestaltung und Datenqualität — geschrieben für Menschen, die Reisen verkaufen, nicht für Suchmaschinen.

Conversion im Luxusreisemarkt

Warum eine Conversion-Rate im hochpreisigen Segment etwas anderes bedeutet als im Pauschalreisegeschäft — und welche Kennzahlen wirklich tragen.

Buchungsstrecke · 9 Minuten Lesezeit

Direktbuchung statt OTA-Abhängigkeit

Der Weg aus der Provisionsfalle führt nicht über Rabatte, sondern über Gastdaten, Verfügbarkeitshoheit und einen eigenen Wiedererkennungswert.

Vertrieb · 9 Minuten Lesezeit

Bildsprache, die verkauft

Hochformat, Lichtführung, Bildreihenfolge und AVIF-Auslieferung: wie Fotografie im Luxussegment zur Buchungsentscheidung beiträgt.

Gestaltung · 8 Minuten Lesezeit

Consent Mode richtig einsetzen

Einwilligung ist kein Banner, sondern ein Signalpfad. Wie Consent-Zustände sauber durch Tag Manager, Server und Zielsysteme laufen.

Datenschutz · 10 Minuten Lesezeit

Saisonale Preisgestaltung

Saisonkalender, Mindestaufenthalte, Währungskorridore und Frühbucherlogik in einer Preistabelle, die auch Ihr Vertrieb versteht.

Erträge · 10 Minuten Lesezeit

Datenqualität im Tracking

Doppelte Ereignisse, verlorene Sitzungen, Bot-Traffic und Zeitzonen: die häufigsten Ursachen für Zahlen, denen niemand mehr glaubt.

Analytics · 10 Minuten Lesezeit

Alle Beiträge im Magazin

Stimmen aus Projekten

Wie Häuser über die Zusammenarbeit sprechen

Am meisten geholfen hat uns nicht die neue Oberfläche, sondern die Woche, in der wir gezwungen waren, unser Reiseprogramm einmal sauber zu beschreiben. Vieles, was wir für Varianten hielten, waren in Wahrheit Zuschläge.
Geschäftsführerin, Rundreiseveranstalter
Unser Datenschutzbeauftragter hat die Messeinrichtung ohne Nachforderung freigegeben. Bei den beiden Systemen davor war das nie der Fall — und es hat uns Monate gespart.
Leiter Vertrieb, Destination-Management-Unternehmen

Häufige Fragen

Was Häuser uns vor der ersten Demo fragen

Für wen ist TravelPixel Web gedacht?

Für Reiseveranstalter, Rundreise- und Expeditionsanbieter sowie Destination-Management-Unternehmen im gehobenen Segment, die mehrtägige Reisen mit Varianten und Terminen verkaufen und den Direktvertrieb ernst meinen. Für Einzelhotels mit einer Handvoll Zimmerkategorien ist unser System zu groß — dafür genügt eine klassische Hotel-Buchungsmaschine.

Ersetzt die Buchungsmaschine unser bestehendes Reservierungssystem?

Nein. Wir sind der Verkaufskanal, nicht die führende Bestandsführung. Ihr PMS oder Reservierungssystem bleibt die Quelle der Wahrheit für Verfügbarkeiten; wir lesen daraus und schreiben Buchungen zurück. Wo kein solches System vorhanden ist, können Kontingente auch direkt bei uns gepflegt werden.

Wie lange dauert eine Einführung?

Von der Bestandsaufnahme bis zum Livegang liegen bei einem Programm mit 20 bis 60 Reisen etwa zehn bis sechzehn Wochen. Den größten Teil beansprucht nicht die Technik, sondern die Klärung des Datenmodells: Wie unterscheiden sich Ihre Varianten wirklich, welche Zuschläge sind Pflicht?

Was passiert bei Ausfällen des angebundenen PMS?

Die Strecke arbeitet mit einem lokalen Verfügbarkeitsabbild und einer Sicherheitsreserve. Fällt das Quellsystem aus, bleibt der Verkauf innerhalb dieser Reserve möglich; Buchungen gehen in eine Warteschlange und werden nachgeführt, sobald die Schnittstelle wieder antwortet.

Wie halten Sie es mit Analysewerkzeugen und Drittlandtransfers?

Wir zwingen Sie zu keinem Werkzeug. Soll ein Werkzeug mit Verarbeitung außerhalb der EU zum Einsatz kommen, richten wir es über den Server-Container ein, kürzen Übergaben auf das Nötige und dokumentieren die Rechtsgrundlage. Andernfalls arbeiten wir mit einer in der EU gehosteten Alternative.

Ist die Buchungsstrecke barrierefrei?

Wir bauen und testen gegen EN 301 549 in Verbindung mit den WCAG 2.2 auf Stufe AA, weil das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz Buchungsstrecken erfasst. Dazu gehören Tastaturbedienbarkeit, sichtbarer Fokus, Kontrastwerte und verständliche Fehlermeldungen — nicht nur ein Prüfsiegel.

Was kostet das?

Wir arbeiten mit einem einmaligen Einführungsprojekt und einer monatlichen Nutzungspauschale nach Anzahl der Reisen, angebundenen Systemen und Sprachversionen. Ein Angebot entsteht nach der Bestandsaufnahme; ohne Kenntnis Ihres Programms wäre jede Zahl geraten.

Nächster Schritt

Sehen Sie die Buchungsstrecke an Ihrem eigenen Reiseprogramm

Wir richten eine Demo-Instanz mit zwei Ihrer Reisen, Ihren Terminen und Ihrer Preistabelle ein. Sie klicken sich durch die vollständige Strecke — vom Anreiz bis zur Buchungsbestätigung.

Demo anfragen

Oder schreiben Sie direkt an kontakt@travelpixelweb.com · +49 30 555 7890